Kick-off für unsere Rookies ist am Freitag, 1.6.2018. An diesem ersten Wochenende geht es nach dem Kennenlernen am Freitag direkt am Samstag weiter, mit einer kurzen Ausfahrt und ersten Hinweisen zum Fahren in der Gruppe. Sonntag besuchen alle Teilnehmer den City Giro Rellingen, um schon mal Radrenn-Luft zu schnuppern. In den folgenden Wochen findet das Training dann immer mittwochsfreitags und sonntags statt.
Mittwochs nehmen wir Rücksicht auf alle Berufstätigen und legen frühestens um 19 Uhr los. Wenn es Einspruch aus der Gruppe gibt, sogar noch etwas später. Es ist ja im Sommer lange hell – und länger als zwei Stunden werden die Mittwochs-Einheiten nicht dauern. Freitags starten wir etwas früher – da geht es spätestens um 18 Uhr los. Die Sonntagseinheiten starten am früheren Vormittag – so dass man noch einen Restsonntag hat.
Einige Einheiten, zum Beispiel die Begrüßung und der Check der Räder und Sitzpositionen, finden an der Radrennbahn in Stellingen statt. Weitere Theorie-Einheiten finden in einem großen Rad-Store in der Kollaustraße statt. Dafür wird es wechselnde Dozenten geben. Für das Fahrtraining und die Ausfahrten wird es wechselnde Treffpunkte geben, so dass man es aus allen Himelsrichtungen mal näher, mal etwas weiter zum Training hat. Gesetzt sind Treffpunkte wie das Sperrwerk Rothenburgsort bzw. die Tatenberger Schleuse und die Schwimmhalle am S-Bahnhof Ohlsdorf. Im Westen fahren wir raus Richtung Blankenese/Wedel und treffen uns dazu in Altona oder Stellingen.
Unser Chef-Coach ist Alexander Jermolow. Alex hat nicht nur den Trainerschein, sondern ist außerdem ausgebildeter Rettungssanitäter und Physiotherapeut. Außerdem hat er jede Menge Radrenn-Erfahrung – und unendlich viel Power in den Beinen und immer einen guten Spruch parat! Er wird unterstützt von einem Team aus wechselnden Co-Trainern – bleibt jedoch immer der Hauptansprechpartner für alle Teilnehmer.
Wir werden mit kürzeren Distanzen anfangen – am Anfang sind das nicht viel mehr als 30 Kilometer. In den folgenden Wochen steigern wir die Umfänge kontinuierlich, so dass auch 60 bis 80 Kilometer am Ende kein Problem sein werden. Teilnehmer, die sich für eine der längeren CYCLASSICS-Strecken vorbereiten wollen, erhalten natürlich noch zusätzliche „Hausaufgaben“, um die Umfänge entsprechend anzupassen.
Prinzipiell ist ein Rennrad von Vorteil, klar. Es fährt einfach viel leichter und schneller. Aber auch mit einem guten, nicht zu schweren Citybike mit guter Schaltung kann man loslegen. Wer sich mit dem Gedanken trägt, sowieso ein Rennrad kaufen zu wollen, bekommt von uns natürlich völlig markenunabhängig Beratung.
Normalerweise sollte unser Trainingsplan für Jede und Jeden gut passen. Unser Ziel ist es, Sie gut und sicher und vor allem mit Spaß und Freude durch das Rennen zu bringen. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob der Körper das Zwölf-Wochen-Programm mitmacht, für den haben wir die Möglichkeit eines vergünstigten Kardio-Checks mit Leistungsdiagnostik organisiert. Sprich uns an: alexander.boeker (at) radsport-hh.de